Inspiration

Lass dich inspirieren!

Inspiration – und wo sie zu finden ist

Inspiration ist einfach magisch – sie fließt in uns hinein, führt uns zu dem, was sich richtig anfühlt und erweckt in uns die Motivation, danach zu handeln. Es gibt viele Quellen der Inspiration: die Natur, Menschen, Musik, persönliche Erinnerungen, Kunstwerke – oder auch nur ein einziges Wort zur richtigen Zeit. Spontan und unberechenbar. Jederzeit.

Bei mir sind es oft bestimmte Orte, meistens in der Natur, oder bestimmte Menschen, die mich inspirieren. Teilweise auch Zitate, seltener Musik – da nur, wenn ich mich mit dem Text identifizieren kann oder mit der Person mitfühlen.

Orte – die stillen Szenen des Lebens

Es sind oft die ruhigen, unbeachteten Orte, die mich am meisten berühren.
Diese kurzen Augenblicke, in denen ich einfach nur im Moment lebe und ihn auf mich wirken lasse.
Etwa, wenn ich als erste Person an einem Treffpunkt ankomme und alles noch verlassen wirkt – eine Szene, die ich in diesem Beitrag beschrieben habe.

Menschen – echte Begegnungen

Ich lasse mich oft von kreativen, charismatischen und/oder erfolgreichen Menschen inspirieren. Nicht unbedingt von bekannten Persönlichkeiten, sondern von echten Gesprächen, ehrlichen Blicken oder kleinen Gesten. Auch bei der Freilichtbühne gibt es einige Schauspieler*innen und Leute, die mich sehr inspirieren – vor allem, wenn sie zusammen ein besonders schönes Lied singen. → Mehr dazu in [Blogbeitrag XY].

Zitate – Worte, die hängen bleiben

Einige Zitate, die mich inspirierten und seitdem mein Leben begleiten, sind zum Beispiel:

  • „Create a life you can’t wait to wake up to“
    Dieser Satz erinnert mich daran, dass ich selbst für mein Leben verantwortlich bin– selbstbestimmt, erfüllt, voller Lieblingsmenschen und Dankbarkeit.
  • „Turn the pain into power“
    Dieser Spruch kommt zu Tage, wenn es mir schlecht geht.
    Er besitzt die Kraft, meine Energie neu zu bündeln und in Motivation umzuwandeln.
  • „Ich bin freundlich, mutig und ich gebe niemals auf“
    Ein Zitat aus der Prinzessin Undercover-Reihe von Conny Glynn. Danach lebe ich – so gut es geht.

Was bleibt, wenn man inspiriert ist?

Inspiriert zu sein ist für mich eines der schönsten Gefühle.
So lebendig, voller Freude und Tatendrang, sich auszudrücken oder neu zu erfinden.
Bei mir entstehen dabei meist poetisch angehauchte Texte aus Momentaufnahmen.
Ich liebe es, Gefühle in Worte zu fassen, sie festzuhalten und für die Ewigkeit niederzuschreiben. Und wenn es mir gelingt, jemanden damit zu berühren, einen ähnlichen Moment mitempfinden zu lassen – dann war es das wert.

Kleine Übungen für deine eigene Inspiration

Falls ihr selbst gerne eure Inspiration hervorkitzeln wollt, habe ich hier einige kleine Übungen zusammengetragen:

  1. Inspirations-Spaziergang
    Geh an einen Ort, der dich interessiert – vielleicht ein Park, ein neuer Weg oder dein Lieblingsplatz. Nimm dir 5 Minuten, beobachte und schreibe danach 3 Dinge auf, die dich angesprochen haben.
  2. Sich in der Musik verlieren
    Lege dir eine Playlist mit Liedern an, die dich berühren.
    Höre bewusst ein Lied und schreibe spontan auf, welche Gedanken oder Gefühle es bei dir auslöst.
    Versuche nicht, zu bewerten, sondern einfach zu beobachten.
  3. Zitate-Sammlung
    Sammle jeden Tag ein Zitat, das dich anspricht – aus Büchern, Filmen, Gesprächen oder online.
    Schreibe auf, warum es dich berührt und was es in dir auslöst.
    Vielleicht wird daraus ein Gedanke, ein Textanfang oder eine Idee.
  4. Fotos als Inspiration
    Mach ein Foto von etwas, das dich anspricht – eine Szene, einen Lichtblick, eine besondere Stimmung.
    Betrachte das Bild danach genau und versuche, in Worten zu beschreiben, was du fühlst.
  5. Mindmap der Inspiration
    Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe in die Mitte das Wort „Inspiration“.
    Schreibe alle Dinge drum herum, die dich inspirieren (Orte, Menschen, Musik, …).
    Verbinde sie mit Linien und schau, was dir auffällt.
  6. Kreatives Tagebuch
    Führe ein kleines Inspirations-Tagebuch:
    Notiere täglich einen Moment, eine Stimmung, einen Gedanken, der dich berührt hat.
    Schreibe so oft du kannst – ohne Anspruch auf Perfektion.

Zum Schluss – deine Inspiration

Wann hast du dich zuletzt wirklich inspiriert gefühlt?
Wo warst du? Wer oder was war dabei?

Schreib es mir doch gerne in die Kommentare!
Bis bald!

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